https://aviation.direct/flugstreichunge ... eundlicher
"denn die Buttons für Erstattung und eigenständige Umbuchungen durch den Kunden wurden deaktiviert."
Ab wann?
Ich habe erst heute eine Rückerstattung beantragt weil mein Hinflug nach AGP gestrichen wurde, das war problemlos möglich. Vor 4 Wochen habe ich eine Rückerstattung für einen ALC-Flug beantragt, weil die Flugzeit verändert wurde, den Erstattungsbetrag hatte ich 10 Tage später auf meinem Konto.
Ryanair in der Presse
Re: Ryanair in der Presse
"Ryanair verlässt Dortmund, Dresden und Leipzig – massive Kürzungen in Hamburg"
https://www.airliners.de/ryanair-verlae ... burg/77113
Ich wundere mich das BRE ausbleibt, eigentlich lagen wir bei Kürzungen doch immer an vorderster Front
https://www.airliners.de/ryanair-verlae ... burg/77113
Ich wundere mich das BRE ausbleibt, eigentlich lagen wir bei Kürzungen doch immer an vorderster Front
Re: Ryanair in der Presse
Bei BRE bewegt sich was im Flugplan, vorgeladen sind STN 10/7, PMI 10/7, ALC 3/7, AGP 3/7. Mal sehen, ob es tatsächlich so kommt…
Re: Ryanair in der Presse
Sehr interessanter Artikel zu Standortkosten und Erlösen bei Ryanair.
Hier schneidet Bremen wirklich nicht schlecht ab, ist aber wohl auch dem Umstand geschuldet, dass hier nötiger Wettbewerb fehlt
https://www.airliners.de/trotz-hoher-du ... tift/77379
Hier schneidet Bremen wirklich nicht schlecht ab, ist aber wohl auch dem Umstand geschuldet, dass hier nötiger Wettbewerb fehlt
https://www.airliners.de/trotz-hoher-du ... tift/77379
Re: Ryanair in der Presse
"Ryanair kehrt nach Lübeck zurück"
https://www.airliners.de/ryanair-kehrt- ... ueck/78095
https://www.ln-online.de/lokales/luebec ... RMYUI.html
Wenn ich mich richtig erinnere wurden ab LBC mal bis zu 9 Ziele angeboten.
https://www.airliners.de/ryanair-kehrt- ... ueck/78095
https://www.ln-online.de/lokales/luebec ... RMYUI.html
Wenn ich mich richtig erinnere wurden ab LBC mal bis zu 9 Ziele angeboten.
Re: Ryanair in der Presse
"Ryanair stockt Angebot in Deutschland leicht auf"
300.000 zusätzliche Sitzplätze, profitieren soll auch Bremen.
Bin mal gespannt, ob da noch irgendwas kommt...
https://www.aero.de/news-51621/Ryanair- ... t-auf.html
300.000 zusätzliche Sitzplätze, profitieren soll auch Bremen.
Bin mal gespannt, ob da noch irgendwas kommt...
https://www.aero.de/news-51621/Ryanair- ... t-auf.html
Re: Ryanair in der Presse
Ich auch.
Dem Artikel liegt wohl die nachfolgende Pressemitteilung von Ryanair zugrunde.
Hier scheint sich auch die veränderte Gebührenordnung auszuzahlen.
Allerdings sollte die im Rahmen von politischer PR aufgerufene Kapazität von "300.000 Sitzplätzen" eingeordnet werden.
Absolute Milchmädchenrechnung: In der aktuellen Flottenkonfiguration und -größe haben Ryanairs Maschinen im Durchschnitt 191,2 Sitzplätze (zwischen 180-197 Sitzen). Damit würde die Kapazität rund (!) 1.569 Flüge oder rund 784 Flugpaare (Hin-/Rückflug) bedeuten. Bei einer siebenmonatigen Sommersaison (April-Oktober) und einer angenommenen vollständig gleichen Verteilung der exemplarisch (!) genannten vier Flughäfen blieben 7 Flugpaare pro Flughafen und Woche. Das hat natürlich nichts mit der Realität zu tun, wir kennen weder die Verteilung, noch die variierende Saisondauer von Destinationen, die übrigen betroffenen Flughäfen und so weiter und so fort...
Ich will eigentlich nur darauf hinaus, dass die Erwartungshaltung gering sein sollte. Hier und da eine Frequenzerhöhung könnte der (ohnehin schwer zu überprüfenden) PR-Aussage schon Genüge tun. Gleichwohl wäre ein zusätzliches Ziel natürlich sehr wünschenswert.
Nachtrag: In der PM ist von elf neuen Strecken in ganz Deutschland die Rede. Im Forum von a.de sind bereits elf neue Strecken gelistet, ab Friedrichshafen, Hahn, Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Nürnberg und Saarbrücken.
Pressemitteilung Ryanair, 15.01.2025
Quelle: https://corporate.ryanair.com/nachricht ... ison-2026/
RYANAIR ERWEITERT IHR ANGEBOT IN DEUTSCHLAND UM 300.000 SITZPLÄTZE FÜR DIE SOMMERSAISON 2026
AUFGRUND DER STEUERSENKUNG DER REGIERUNG UND EINFRIERUNG DER FLUGSICHERUNGSGEBÜHREN
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, gab heute (Donnerstag, 15. Januar) bekannt, dass sie im Sommer 2026 300.000 Sitzplätze wieder einführen und 11 neue Strecken in ganz Deutschland aufnehmen wird, nachdem die deutsche Regierung die vernünftige Entscheidung getroffen hat, die überhöhte Luftverkehrssteuer ab Juli 2026 zu senken und die Flugsicherungsgebühren einzufrieren. Deutschland reiht sich damit in die wachsende Liste der EU-Länder ein, die Luftverkehrssteuern senken, um das Verkehrswachstum anzukurbeln.
Dieser sinnvolle Kurswechsel der deutschen Regierung ermöglicht es Ryanair, einen Teil seiner Kapazitätskürzungen für den Sommer 2026 rückgängig zu machen. Von diesem Kapazitätswachstum profitieren die proaktiven deutschen Flughäfen, die mit Ryanair zusammengearbeitet haben, um Kosten zu senken, wie beispielsweise die Flughäfen Köln, Niederrhein, Memmingen und Bremen. Bedauerlicherweise werden die Kapazitäten an Flughäfen mit hohen Kosten wie Berlin (-5%) und Hamburg (-20%), die es ablehnen, ihre überhöhten und wettbewerbsunfähigen Flughafengebühren zu senken, weiter reduziert.
Die deutsche Regierung hat zwar einen begrüßenswerten ersten Schritt unternommen, um die überhöhten Zugangskosten anzugehen, doch Deutschland ist nach wie vor deutlich wettbewerbsunfähiger als Länder wie Schweden, Albanien, Ungarn, die Slowakei und Regional-Italien, in denen Luftverkehrssteuern abgeschafft wurden. Trotz der Wiedereinführung von 300.000 Sitzplätzen wird die Kapazität von Ryanair in Deutschland für 2026 aufgrund anhaltender Kapazitätskürzungen an kostenintensiven Flughäfen – wie Berlin und Hamburg – geringer sein als 2025.
Ryanair fordert die deutsche Regierung und Verkehrsminister Patrick Schieder auf, diese positive Dynamik fortzusetzen und die schädliche Luftverkehrssteuer vollständig abzuschaffen, die überhöhten Flugsicherungsgebühren zu senken, die ungerechtfertigten Sicherheitsgebühren zu reduzieren und wettbewerbsfähige Flughafengebühren sicherzustellen. Wenn diese wachstumsfördernden Reformen umgesetzt werden, ist Ryanair bereit, ihren ehrgeizigen Wachstumsplan umzusetzen, und ihr Passagieraufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr zu verdoppeln, 30 zusätzliche Flugzeuge in Deutschland zu stationieren (Investition in Höhe von 3 Mrd. US-Dollar) und über 200 neue Strecken aufzunehmen. Dieser Wachstumsplan würde 1.000 zusätzliche hochbezahlte Arbeitsplätze in der Luftfahrt in ganz Deutschland schaffen.
Ryanairs CEO Eddie Wilson sagte:
„Wir begrüßen die Entscheidung der deutschen Regierung, die Luftverkehrssteuer ab Juli 2026 zu senken und zusätzlich die Flugsicherungsgebühren einzufrieren. Diese vernünftige Maßnahme hat es Ryanair ermöglicht, 300.000 Sitzplätze wieder einzuführen und 11 neue Strecken für den Sommer 2026 zu eröffnen, was den Verkehr, den Tourismus und die Beschäftigung in ganz Deutschland ankurbelt – insbesondere an Flughäfen wie Köln, Niederrhein, Memmingen und Bremen, die ihre Kosten gesenkt haben, um dringend benötigtes Verkehrswachstum zu sichern.
Auch wenn dies ein positiver erster Schritt ist, hinkt Deutschland Ländern wie Schweden, Albanien, Ungarn, der Slowakei sowie Regional-Italien weiterhin hinterher, in denen Regierungen Luftverkehrsteuern erfolgreich abgeschafft haben, um Wachstum zu fördern. Trotz der heutigen Wiederaufnahme von 300.000 Sitzplätzen wird Ryanairs Kapazität in Deutschland für 2026 unter dem Niveau von 2025 liegen – aufgrund von Kürzungen an Flughäfen mit hohen Kosten (wie Berlin und Hamburg), die es ablehnen, ihre völlig wettbewerbsunfähigen Gebühren zu senken.
Die Senkung der Luftverkehrssteuer und Einfrierung der Flugsicherungsgebühren geht in die richtige Richtung, aber wenn die deutsche Regierung und Verkehrsminister Patrick Schieder weiter gehen und diese wachstumshemmende Steuer vollständig abschaffen, die Sicherheitsgebühren senken und die Flugsicherungs- und Flughafengebühren reduzieren, wird Ryanair darauf reagieren, indem es ihr jährliches Passagieraufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere verdoppelt, 30 zusätzliche Flugzeuge in Deutschland stationiert und über 1.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland schafft. Bis dahin werden Deutschlands größte Städte wie Berlin und Hamburg weiterhin Passagiere an wettbewerbsfähigere Flughäfen in ganz Europa verlieren.”
