Diskussion Martinistrasse

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Arne Schmidt
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von Arne Schmidt » 22. August 2021 17:01

Ein interessanter Gedanke! Du möchtest aber doch nicht ernsthaft das Karstadtgebäude abreißen, oder? Das steht, soweit ich weiß, unter Denkmalschutz. :D

Die Verlegung der Bahn hat eigentlich zwei Aspekte: zum einen endlich die Verbesserung der Umsteigesituation an Domsheide und Brill, zum anderen die Entlastung der Obernstrasse vom Strassenbahnverkehr und deren Neugestaltung, in welche Richtung auch immer. Jeder wird das seine Schwerpunkte anders setzen. Ich finde es nur widersinnig, alles auf den engen Plätzen vor der Glocke und in der Obernstrasse zu bündeln und auf den weitläufigen Flächen Balgebrückstrasse und Martinistrasse ist "tote Hose ". Das passt doch irgendwie nicht zusammen....
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M2204
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von M2204 » 22. August 2021 23:50

Das neue Gutachten ist aus meiner Sicht sehr dünn in seiner Argumentation und Tragfähigkeit.

Lustig finde ich z.B., dass einerseits darauf hingewiesen wird, dass die Obernstraße seit der Pferdebahnzeit von Straßenbahnen befahren wird und andererseits jetzt in 2021 der Denkmalschutz gefährdet sein soll und Passanten sich "teilweise erheblich gefährdet" fühlen. Immerhin nur teilweise :-). Das ist doch nach dast 150 Jahren Alltagsbetrieb eine lächerliche Argumentation ...

Der Gleisplan der 4-gleisigen Haltestelle passt auch irgendwie nicht so ganz. Wie soll das mit Einrichtungsfahrzeugen und mit der Leistungsfähigkeit hinhauen? Ebenso seltsam ist die Kosteneinschätzung: Warum sollte die Nullvariante, bei der das meiste blebt wie es ist, so teuer sein (Sicherungsaufwand Denkmal?)? Und warum lassen sich keine barrierefreien Haltestellen in der bestehenden Linienführung schaffen?

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Arne Schmidt
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von Arne Schmidt » 23. August 2021 08:47

Zu der geplanten 4-gleisigen Haltestellenanlage (vor der Glocke) fehlt mir etwas die Vorstellungskraft, wie das funktionieren soll, insbesondere, wenn die Taktzahlen in Zukunft noch verdichtet werden sollen:

Im Gleisbereich der Linien 2 und 3 ist das ja alles noch vorstellbar, auch wenn Richtung Ostertor der vordere Zug fast bis zur Einmündung Dechanatstraße vorziehen muss, falls hinter ihm noch ein zweiter einfährt. Im anderen Haltestellenbereich wird es mit den jetzt schon eng getakteten Linien 4,6, 24 und 25 sowie der Linie 8 schon schwieriger. Nicht selten wird es vorkommen, dass zwei 35m-Züge sowie ein 18m-Bus hintereinander in den Haltestellenbereich einfahren werden. Da stelle ich mir dann vor, dass es zu Staus kommen könnte. Der vordere Zug Richtung Violenstraße müsste dann quasi bis kurz vor die Einmündung Wachtstraße vorziehen. In der Gegenrichtung das gleiche, das letzte Fahrzeug würde Höhe des Domgartens stehen. Die versprochenen kürzeren Umsteigewege wären hinfällig. Sollte das ernsthaft geplant sein, wäre ich eher für eine Beibehaltung des jetzigen Zustands an der Domsheide.
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Nase
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von Nase » 3. November 2021 11:57

Moin!

Neues zur Martinistraße:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichte ... n-100.html

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BRE
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von BRE » 3. November 2021 12:39

Also dann lieber noch mehr Geld sparen und die 2 und 3 am besten gleich über die Oster-/Westerstraße schicken…

Ich verstehe das Problem an der Straßenbahn in der Obernstr. einfach nicht. Soll man die „Erlebniswelt“ doch in die Martinistr. bauen. Die will man doch eh von Autos befreien; dann stört die Straßenbahn da doch auch wieder.

M2204
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von M2204 » 3. November 2021 22:01

Selten so einen schwachsinnigen Vorschlag der SPD gelesen. Und die Visualisierungen, oh je. Hatte nicht Herr Güngör schon in Huchting gegen die Verlängerung der 1/8 gekämpft? Schön, wie hier praktisch die Verkehrswende mit unfassbar dünnen Argumenten torpediert wird.

Jetzt also als neue Masche eine weitere Machbarkeitsstudie? Wozu?

Es ist geklärt, dass eine ausreichend leistungsfähige Haltestelle in der Balgebrückstraße nicht vernünftig unterzubringen ist. Das Abbiegen in die Martinistr. erfordert aller Voraussicht nach den Abbruch des Tunnels mit erheblichen Kosten.
Die Erschließungswirkung der Innenstadt reduziert sich, da die neue Führung vorwiegend Wasser neu erschließt und bebautes Gebiet schlechter anbindet.
Die neue Haltestelle vor der Glocke nimmt nicht mehr Platz als heute die Buswende ein.
Die Obernstraße ist außerhalb der Geschäftszeiten dann endgültig ohne Leben.
Die Investition ist schwerlich als förderfähig zu definieren. Das Land zahlt dann selbst, statt dieses Geld für den Eigenanteil anderer förderfähige Projekte im Stadtgebiet zu nutzen, die endlich mit hoher Priorität umgesetzt werden sollten.

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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von Tw3120 » 3. November 2021 23:51

Ich halte die Idee der SPD, die Straßenbahn in die Martinistraße zu verlegen, für ziemlich unsinnig. Man bezahlt 50 bis 100 Millionen Euro für eine deutlich verschlechterte Anbindung der Innenstadt. Da das Ganze nicht vom Bund bezuschusst werden kann, bleibt Bremen auf den Kosten sitzen.

Für das Geld könnte man (mit Bundeszuschuss) etwa 10 bis 20 Kilometer neue Straßenbahntrassen bauen. Damit wären die Straßenbahn in die Überseestadt und nach Woltmershausen lässig finanzierbar.

Aber in den Zeiten des Klimawandels und der erforderlichen Verkehrswende will die SPD das Geld dann lieber für ein Nonsensprojekt mit extrem schädlicher Wirkung für die Innenstadt ausgeben.

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Arne Schmidt
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von Arne Schmidt » 4. November 2021 08:56

M2204 hat geschrieben:
3. November 2021 22:01
"Selten so einen schwachsinnigen Vorschlag der SPD gelesen. ..."

Sind deine Thesen besser?

"Es ist geklärt, dass eine ausreichend leistungsfähige Haltestelle in der Balgebrückstraße nicht vernünftig unterzubringen ist."

Sicher? Wo steht das? Es gibt jetzt schon drei Gleise in der Balgebrückstraße. Wenn ich das Strassenbild richtig vor Augen habe, passt da auch noch ein viertes hin. Den Individualverkehr könnte man da komplett rausnehmen.

"Das Abbiegen in die Martinistr. erfordert aller Voraussicht nach den Abbruch des Tunnels mit erheblichen Kosten."

Auch das gilt es zu prüfen. Schon jetzt fahren Bahnen seit Jahrzehnten über die Tunneldecke. Es käme meiner Auffassung nach nur das Linksabbiegergleis hinzu.

"Die Erschließungswirkung der Innenstadt reduziert sich, da die neue Führung vorwiegend Wasser neu erschließt und bebautes Gebiet schlechter anbindet."

Was ist für dich "Innenstadt"? Die Martinistraße also nicht...

"Die neue Haltestelle vor der Glocke nimmt nicht mehr Platz als heute die Buswende ein."

Dazu habe ich meine Einschätzung schon weiter oben geschrieben. Stichwort: Zwei oder drei (oder noch mehr?) Fahrzeuge hintereinander...

"Die Obernstraße ist außerhalb der Geschäftszeiten dann endgültig ohne Leben."

Ist sie doch heute schon. Es kann eigentlich nur besser werden. Und die Tatsache, dass abends leere Straßenbahnen durch die Obernstraße fahren, hat für mich nichts mit "Leben" zu tun.

"Die Investition ist schwerlich als förderfähig zu definieren. Das Land zahlt dann selbst, statt dieses Geld für den Eigenanteil anderer förderfähige Projekte im Stadtgebiet zu nutzen, die endlich mit hoher Priorität umgesetzt werden sollten."

Das sehe ich ähnlich. Es obliegt dem Senat, hier die Schwerpunkte zu setzen. Dazu dient das ganze Verfahren ja.Die Frage ist, wie hoch man die Aufenthalsqualität in der Obernstraße gewichtet. Zu beziffern ist das schicherlich nicht so einfach.

Darüber hinaus bin ich froh, dass das Thema jetzt endlich mal ernsthaft im Senat diskutiert wird. Schließlich hängen die ganzen Maßnahmen ja zusammen: Umbau Domsheide -> Martinstraße -> Obernstraße -> Brill. Und letztendlich auch Am Wall.
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von BRE » 4. November 2021 09:03

Wirklich sinnvoll ist das in die Länge ziehen eigentlich nicht...

Die Gleise an der Domsheide sind ja auch nicht mehr im besten Zustand. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, sollte die Baumaßnahme eigentlich schon erfolgt sein, ist aber eben wegen der anstehenden Umgestaltung aufgeschoben worden. Inzwischen wurden ja auch schon Schäden notdürftig geflickt und dafür Fahrbeziehungen gekappt. Und die Diskussion wird Jahre dauern, gerade wenn man das Gesamtpaket als Grundlage der Diskussion nimmt. Bald wird dann eine Weiche betroffen sein, die im täglichen Betrieb zwingend benötigt wird und teuer ersetzt werden müssen, nur um kurz darauf auf den Müll zu wandern, weil dann der Umbau kommt. Das ärgert mich schon sehr, weil das Thema Domsheide steht schon sehr lange auf der Agenda. Oder alternativ: Monatelange Umleitungen für fast alles Straßenbahnlinien, wenn es denn gar nicht mehr geht.

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Nordlicht
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Re: Diskussion Martinistraße

Ungelesener Beitrag von Nordlicht » 4. November 2021 13:54

Hallo,

jetzt hat sich auch ein Professor von der Hochschule Bremen als Verkehrsexperte in die Debatte eingemischt. Er meint, dass auch eine Verlegung in die Martinistraße nichts besser macht und möchte die Straßenbahn aus der Innenstadt ganz heraus haben. Die sollte nach seiner Meinung durch autonome Bussysteme erschlossen werden.
https://www.butenunbinnen.de/nachrichte ... n-102.html

Na, ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Mit der Linie 3 von Gröpelingen kommend am Brill in einen Bus umsteigen, um zu Peek und Cloppenburg zu gelangen? Und zurück dann umgekehrt? Das wäre dann doch ein unattraktiver gebrochener Verkehr. Und wer so etwas vorschlägt, nennt sich Verkehrsexperte? 🤔


Mit freundlichen Grüßen
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internaut
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von internaut » 4. November 2021 16:29

Wie ist eigentlich die Nachfrage auf den Linien 2 und 3 in der City? Gibt es da Zahlen? Gefühlt ist von den Ost-West-Linein sowieso die 10 immer am vollsten. Die Menschen wollen zum Hauptbahnhofm natürlich auch nicht mehr in die city, weil Einkaufen ist im Weserpark, Ochtumpark oder Spacepark wegen der Geschäfteauswahl und überdachung eh attraktiver.
Frage wäre, ob die Durchbindungen der 2 und 3 überhaupt nötig sind. Die Verlegung der Schienen in die Martinistraße wird eh nicht kommen, da zu teuer, aber vielleicht lassen sich ja neue Linienverknüpfungen schaffen, ohne dass die 2 oder 3 tatsächlich zwei mal über die Weser muss (wie gesagt, eine davon könnte eh die 10 zwischen Sielwall, HBF und Utbremen stärken.

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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von haubra » 4. November 2021 21:31

Ein passender Kommentar:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichte ... e-100.html

Dem kann ich mich nur anschließen, ansonsten kann ich dieses Theme echt nicht mehr hören. An welchen
Schulen / KITAs möchte die SPD (und auch der bürgerliche Block) denn sparen, welche Schwimmbäder oder
Sporthallen oder Bibliotheken, Museen etc. schließen, um die Mios für den Unsinn zusammen zu bekommen?

VEL
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Re: Diskussion Martinistrasse

Ungelesener Beitrag von VEL » 4. November 2021 23:32

Moin,
dem von haubra verlinkten Kommentar kann ich auch voll zustimmen.

Zur Kostenfrage reicht mir auch nur eine ganz einfache Schätzung: wird SEHR teuer - und Bremen hat KEIN Geld. Also ist die Finanzierung illusorisch.
Aber selbst wenn das durch irgendein Wunder gelingen sollte: wann soll das fertig werden?
Erstmal wird jetzt (noch eine) Studie angefertigt. Und dann wird das Ergebnis diskutiert. So lange passiert erstmal überhaupt nichts - weder an der Domsheide noch in der Obernstraße. Wenn mal eine Entscheidung gefallen ist, muß erst mal die neue Strecke in der Martinistraße fertig sein, bevor man die Strecke durch die Obernstraße aufgeben kann und dort mit der Umgestaltung beginnen kann. Und wenn ich jetzt nur mal überlege, wie lange es gedauert hat, bis in Huchting an der Verlängerung der 1/8 tatsächlich angefangen wird, oder bei der Querspange Ost, wo sich der Baubeginn wegen einer Klage weiter verzögert - dann glaube ich nicht an eine Fertigstellung in weniger als 10 Jahren. Auch bei vollem Optimismus erscheinen weniger als 5 Jahre unrealistisch. So lange kann man aber nicht mit Verbesserungsmaßnahmen in der Innenstadt warten. Also lieber gleich anfangen, mit dem Status Quo Straßenbahn in der Obernstraße.

Zur Frage von internaut, ob die Durchbindung wirklich sinnvoll ist: Zahlen habe ich keine. Aber es ist nicht so, daß von Osten kommend an der Domsheide oder von Westen am Brill ein Großteil der Passagiere aussteigt. Viele fahren weiter. Und an der Obernstraße und am Brill gibt es Ein- und Aussteiger aus und in beide Richtungen. Mit dem Brechen der Linie koppelt man also eine oder beide Richtungen ab.
Das erscheint mir genau so wenig sinnvoll, wie die vom Verkehrsexperten vorgeschlagenen autonomen Shuttlebusse. Auch so eine Modeerscheinung, die einfach mal überall vorgeschlagen wird. In so ein Gefährt passen vielleicht 10 oder allerhöchstens 20 Personen. Pro ankommender Bahn wären mindestens 1-2 Fahrzeuge erforderlich - natürlich nicht nur für die 2 und 3, auch die Passagiere der 1, 25,26,27 würden den ja nutzen. Und wo sollte der langfahren? Meistens ist die Obernstr. das Ziel - oder dann gleich weiter vor die Ladentür in der Sögestraße? Dann gurken ständig irgendwelche Minibusse durch die Fußgängerzone... kurven um die Stühle der Straßencafes oder fahren Slalom durch die Liegestühle.. super attraktiv!

Viele Grüße
Björn

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Re: Diskussion Martinistraße

Ungelesener Beitrag von Nordlicht » 5. November 2021 14:23

Hallo,

das Thema hat inzwischen auch Einzug bei DSO genommen:
https://www.drehscheibe-online.de/foren ... sg-9891538


Mit freundlichen Grüßen
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Re: Diskussion Martinistraße

Ungelesener Beitrag von Nordlicht » 12. November 2021 10:14

Bei DSO gelesen:

Zitat
„Es wird auch keine Bundesförderung für ein Projekt geben, das keinen verkehrlichen Nutzen hat. Mit dem selben Geld könnte auch ein ganzer Stadtteil direkt angeschlossen werden. Aber es gibt ja auch gute Nachrichten! Das Netz wird weiter ausgebaut: Linie 1 nach Brüsseler Straße ist im Bau, Linie 8 nach Leeste kurz vor Baubeginn, Linie 2 nach Tenever planfestgestellt und im Bau, Linie 5 zur Hafenkante in der Machbarkeitsuntersuchung, Linie 10 nach Osterholz wird vermutlich folgen, genauso Linie 3 nach Sebaldsbrück.“
Ende des Zitats.


Mit freundlichen Grüßen
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